{"id":1056,"date":"2022-01-24T17:46:52","date_gmt":"2022-01-24T17:46:52","guid":{"rendered":"https:\/\/kenobi.meva.net\/de-at\/?p=1056"},"modified":"2022-03-25T15:53:10","modified_gmt":"2022-03-25T15:53:10","slug":"beton-uberdauert-die-zeit","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/kenobi.meva.net\/de-at\/beton-uberdauert-die-zeit\/","title":{"rendered":"Beton \u00fcberdauert die Zeit"},"content":{"rendered":"<p class=\"lead\">Die Tragkraft, Haltbarkeit und Flexibilit\u00e4t hat Beton zu einem weltweit verbreiteten und beliebten Baustoff f\u00fcr unz\u00e4hlige Geb\u00e4ude und Infrastrukturprojekte gemacht. Dabei pr\u00e4gt Beton keineswegs nur die Baubranche der j\u00fcngeren Geschichte. Den Baustoff gibt es bereits seit der Antike. Einige der \u00e4ltesten Geb\u00e4ude, die der Mensch geschaffen hat, wurden mit fr\u00fchen Formen von Beton gebaut \u2013 und darunter sind Bauwerke, die weltweite Ber\u00fchmtheit erlangt haben.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h4><span style=\"color: #e8221b\">Die Pyramiden von Gizeh, \u00c4gypten<\/span><\/h4>\n<p>Die \u00e4ltesten Bauwerke, bei denen ein erster beton\u00e4hnlicher Baustoff zum Einsatz kam, sind die Pyramiden von Gizeh in \u00c4gypten, die um 3.000 v. Chr. Entstanden sind. Die gro\u00dfen Bl\u00f6cke, die unter harter Schwerarbeit zu den m\u00e4chtigen Pyramiden gestapelt wurden, bestanden vorwiegend aus Lehm- und Stroh-Ziegeln. Die Fugen wurden mit einer Mischung aus Gips und Kalk, \u00e4hnlich dem heutigen Zementm\u00f6rtel, bef\u00fcllt, wo sie mit der Zeit aush\u00e4rteten.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-medium wp-image-3731 img-fluid lazyload \" src=\"https:\/\/kenobi.meva.net\/wp-content\/uploads\/2022\/01\/Concrete-Blog-Pyramids-910x683.jpg\" alt=\"Oldest-Concrete-Buildings-Pyramids-Of-Egypt\" width=\"910\" height=\"683\" \/><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h4><span style=\"color: #e8221b\">Das Kolosseum und das Pantheon, Rom, Italien<\/span><\/h4>\n<p>Das R\u00f6mische Reich war f\u00fcr seine beeindruckende Architektur ber\u00fchmt. Viele der noch heute bestehenden historischen Geb\u00e4ude wurden mit Baustoffen gebaut, die dem heutigen Zement und Beton recht \u00e4hnlich sind. Zur Herstellung einer betonartigen Masse mischten die R\u00f6mer Puzzolane aus feiner vulkanischer Asche, die in Italien leicht erh\u00e4ltlich war, mit Kalk und Wasser.<\/p>\n<p>Um tragende W\u00e4nde zu errichten, stellten sie einfache Schalungen aus Holz, gestapelten Steinen oder Ziegeln bzw. einer Kombination davon her. Darauf wurde eine Schicht aus Zuschlagstoffen oder zerbrochenen Ziegeln gelegt. Der Puzzolanm\u00f6rtel wurde in die Form gegossen und zur Verdichtung festgestampft. Dieser Vorgang wurde Schicht f\u00fcr Schicht wiederholt, bis die Mauer oder Decke fertig war. Interessanterweise wurden f\u00fcr die oberen Geb\u00e4udebereiche leichtere Gesteinsk\u00f6rnungen verwendet, um das Gewicht zu verringern: Unten wurde der stabile Kalkstein Travertin verwendet und weiter oben leichter Tuff- und Bimsstein.<\/p>\n<p>Sowohl das Kolosseum als auch das Pantheon sind hervorragende Beispiele f\u00fcr die Langlebigkeit und Anpassungsf\u00e4higkeit von Beton. Das Kolosseum, im Jahr 80 n. Chr. Nach zehnj\u00e4hriger Bauzeit fertiggestellt, verf\u00fcgt \u00fcber Gew\u00f6lbe, deren Ziegel-Zwischenr\u00e4ume mit einem M\u00f6rtel aus Kalkstein und Ton bef\u00fcllt wurden.<\/p>\n<p>Das r\u00f6mische Pantheon wird von der mit 43,4 m Durchmesser gr\u00f6\u00dften unbewehrten und ungest\u00fctzten massiven Betonkuppel dominiert. Ein beeindruckender Rekord f\u00fcr das zwischen 126-128 n. Chr. errichtete Geb\u00e4ude, der fast 1.900 Jahre gehalten hat. Tats\u00e4chlich wurde die lichte Spannweite der Kuppel erst mit der Einf\u00fchrung von Stahlbeton wesentlich \u00fcbertroffen.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-medium wp-image-3727 img-fluid lazyload \" src=\"https:\/\/kenobi.meva.net\/wp-content\/uploads\/2022\/01\/Concrete-Blog-Colosseum-910x683.jpg\" alt=\"Concrete-Blog-Pantheon-Rome\" width=\"910\" height=\"683\" \/><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h4><span style=\"color: #e8221b\">Eddystone-Leuchtturm, Cornwall, UK<\/span><\/h4>\n<p>W\u00e4hrend fr\u00fche Betonformen bereits in der Antike verwendet wurden, geriet die Kunst der Betonherstellung in Vergessenheit. Erst Mitte des 18. Jahrhunderts f\u00fchrte John Smeaton, ein britischer Bauingenieur, umfangreiche Tests mit verschiedenen damals verf\u00fcgbaren Kalken durch. Bei seinen Untersuchungen stellte er eine Wechselwirkung fest zwischen hydraulischem Kalk und verschiedenen Mineralien, die entweder im Kalkstein vorhanden waren oder, wie Puzzolane, zugesetzt wurden. Er kombinierte diesen hydraulischen Kalk mit pulverisierten Ziegeln und Kieselsteinen und schuf damit die erste Form des modernen Betons. Verwendet wurde das Baumaterial zusammen mit Steinmauerwerk im Jahr 1759, beim Bau des Eddystone-Leuchtturms vor der britischen S\u00fcdwestk\u00fcste. Smeatons hydraulischer Kalk besa\u00df den gro\u00dfen Vorteil, trotz der feuchten Bedingungen auf der winzigen Meeresinsel schnell auszuh\u00e4rten. Die Weiterentwicklung des Materials f\u00fchrte zur Erfindung des modernen Portlandzements. Er wurde 1824 vom Engl\u00e4nder Joseph Aspdin entwickelt und wurde zum vorherrschenden Zement im Bauwesen.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-medium wp-image-3730 img-fluid lazyload \" src=\"https:\/\/kenobi.meva.net\/wp-content\/uploads\/2022\/01\/Concrete-Blog-Lighthouse-910x683.jpg\" alt=\"Concrete-Blog-Eddystone-Lighthouse\" width=\"910\" height=\"683\" \/><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h4><span style=\"color: #e8221b\">72 rue Charles Michels, St. Denis, Frankreich<\/span><\/h4>\n<p>1853 baute Fran\u00e7ois Coignet, ein franz\u00f6sischer Industrieller, ein vierst\u00f6ckiges Haus im ber\u00fchmten Pariser Stadtteil St. Denis. W\u00e4hrend Coignet zuvor H\u00e4user aus unbewehrtem Beton gebaut hatte \u2013 von denen viele heute noch stehen \u2013 war das Geb\u00e4ude in der 72 rue Charles Michels das erste Geb\u00e4ude mit einer Bewehrung aus Eisen. Seit 1998 befindet sich das leerstehende Geb\u00e4ude unter Denkmalschutz.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-medium wp-image-3726 img-fluid lazyload \" src=\"https:\/\/kenobi.meva.net\/wp-content\/uploads\/2022\/01\/Concrete-Blog-Charles-Michels-910x683.jpg\" alt=\"Concrete-Blog-72-Rue-StDenis\" width=\"910\" height=\"683\" \/><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/commons.wikimedia.org\/wiki\/File:Maison_de_Fran%C3%A7ois_Coignet_%C3%A0_Saint-Denis_en_2013_17.jpg\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Lionel Allorge<\/a>,\u00a0<a href=\"https:\/\/creativecommons.org\/licenses\/by-sa\/3.0\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">CC BY-SA 3.0<\/a>, via Wikimedia Commons<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h4><span style=\"color: #e8221b\">Alvord Lake Bridge, San Francisco, USA<\/span><\/h4>\n<p>Die erste Stahlbetonbr\u00fccke der USA ist die Alvord Lake Bridge in San Francisco. Ernest L. Ransome konstruierte 1889 das Bauwerk mit einer Armierung aus Stahlst\u00e4ben \u2013 ein Aufwand, der sich 1906 bew\u00e4hren sollte: Die Br\u00fccke \u00fcberstand das schwere Erdbeben und ist noch heute im Golden Gate Park zu bewundern. Ransome erfand seine eigene Bewehrung und nutzte patentierte Armierungseisen mit quadratischem Querschnitt, die kalt schraubenf\u00f6rmig verdrillt und in die Unterseite des Bogens eingebettet wurden. Die Alvord Lake Bridge hat eine Spannweite von 8,84 m. Bereits um 1900 wurden Stahlbetonbr\u00fccken mit \u00fcber 30 m Spannweite gebaut.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-medium wp-image-3724 img-fluid lazyload \" src=\"https:\/\/kenobi.meva.net\/wp-content\/uploads\/2022\/01\/Concrete-Blog-Alvord-Lake-Bridge-910x683.jpg\" alt=\"Concrete-Blog-San-Francisco\" width=\"910\" height=\"683\" \/><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/commons.wikimedia.org\/wiki\/File:Alvord_Lake_Bridge_from_the_west,_April_2020.JPG\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Pi.1415926535<\/a>,\u00a0<a href=\"https:\/\/creativecommons.org\/licenses\/by-sa\/3.0\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">CC BY-SA 3.0<\/a>, via Wikimedia Commons<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h4><span style=\"color: #e8221b\">Court Street, Bellefontaine, USA<\/span><\/h4>\n<p>An der S\u00fcdseite des altehrw\u00fcrdigen Gerichtsgeb\u00e4udes von Bellefontaine in Ohio befindet sich die erste und \u00e4lteste Betonstra\u00dfe der Vereinigten Staaten. Die Court Street wurde 1891 gebaut und wird noch heute genutzt. Obwohl der erste Betonbelag der Welt bereits 1865 im schottischen Inverness gebaut wurde und Teile auch dieser Stra\u00dfe immer noch befahren werden, ist die Court Street vor allem aufgrund ihrer hohen Festigkeit ein bemerkenswertes Denkmal der Ingenieurtechnik. Tests ergaben, dass ihr Belag eine Bruchfestigkeit von 55 Megapascal (MPa) erreichte \u2013 wesentlich h\u00f6her als die meisten heute verwendeten Betonsorten.<img loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-medium wp-image-3728 img-fluid lazyload \" src=\"https:\/\/kenobi.meva.net\/wp-content\/uploads\/2022\/01\/Concrete-Blog-Court-Street-910x683.jpg\" alt=\"Concrete-Blog-Bellefontaine\" width=\"910\" height=\"683\" \/><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/commons.wikimedia.org\/wiki\/File:OldestConcreteStreet.JPG\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Ben Turover<\/a>,\u00a0<a href=\"https:\/\/creativecommons.org\/licenses\/by-sa\/3.0\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">CC BY-SA 3.0<\/a>, via Wikimedia Commons<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h4><span style=\"color: #e8221b\">The Ingalls Building, Cincinnati, USA<\/span><\/h4>\n<p>Das 1903 errichtete Ingalls Building war das erste Stahlbeton-Hochhaus der Welt. Mit seinen 16 Stockwerken ist das Bauwerk 180 Fu\u00df (54 Meter) hoch, was f\u00fcr die damalige Zeit eine technische Meisterleistung darstellte. Melville E. Ingalls, ein Abgeordneter des Bundesstaates Massachusetts, ben\u00f6tigte zwei Jahre, um die Stadtverwaltung von der Sicherheit seines Projektes zu \u00fcberzeugen, denn der bis dahin h\u00f6chste Stahlbetonbau war gerade mal sechs Stockwerke hoch. Ingalls st\u00fctze sich auf die Erkenntnisse von Ernest Leslie Ransome (siehe Alvord Lake Bridge), einem britischst\u00e4mmigen Bauingenieur und nutzte dessen patentierte Armierungseisen.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-medium wp-image-3729 img-fluid lazyload \" src=\"https:\/\/kenobi.meva.net\/wp-content\/uploads\/2022\/01\/Concrete-Blog-Ingalls-Building-910x1213.jpg\" alt=\"Concrete-Blog-Cincinatti\" width=\"910\" height=\"1213\" \/><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/commons.wikimedia.org\/wiki\/File:Ingalls_Building,_Cincinnati,_OH_(32278877497).jpg\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Warren LeMay from Cincinnati, OH, United States<\/a>, CC0, via Wikimedia Commons<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h4><span style=\"color: #e8221b\">Jahrhunderthalle, Breslau, Polen<\/span><\/h4>\n<p>Die Jahrhunderthalle im polnischen Wroc\u0142aw (Breslau) wurde 1913 aus Stahlbeton gebaut. Das pr\u00e4chtige Geb\u00e4ude wurde vom Architekten Max Berg entworfen und besitzt eine Stahlbetonkuppel mit einer Spannweite von 65 Metern. Die Halle wurde 2006 zum UNESCO-Weltkulturerbe ernannt, wird jedes Jahr von zahlreichen Besuchern besucht und nach wie vor f\u00fcr viele Sport- und Kulturveranstaltungen genutzt.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h4><span style=\"color: #e8221b\">Dauerhaft und langlebig<\/span><\/h4>\n<p>Antike und mittelalterliche Bauwerke, die noch vor der Erfindung moderner Betonschalungen errichtet wurden und bis heute stehen, verdeutlichen die Langlebigkeit des Baumaterials Beton. Hier stellt sich weniger die Frage, ob Betonbauten hohe Belastungen aushalten als vielmehr, wie lange sie tats\u00e4chlich \u00fcberdauern k\u00f6nnen. Die hier vorgestellten Bauwerke d\u00fcrfen dies klar beantworten: viel l\u00e4nger, als es ihre Baumeister wohl erwartet haben.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Tragkraft, Haltbarkeit und Flexibilit\u00e4t hat Beton zu einem weltweit verbreiteten und beliebten Baustoff f\u00fcr unz\u00e4hlige Geb\u00e4ude und Infrastrukturprojekte gemacht. Dabei pr\u00e4gt Beton keineswegs nur die Baubranche der j\u00fcngeren Geschichte. Den Baustoff gibt es bereits seit der Antike. 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